Würfelkapitell
Kapitell in Form – der Name sagt es schon – eines Würfels. Die Ecken sind unten in der Regel abgerundet.
Kapitell in Form – der Name sagt es schon – eines Würfels. Die Ecken sind unten in der Regel abgerundet.
Beim Westwerk handelt es sich um einen selbstständigen Gebäudeteil, der dem Kirchraum vorgelagert ist. Im Erdgeschoss ist eine Durchgangshalle und im Obergeschoss oft eine sich zum Kirchraum öffnende Empore zu finden. Meistens hat ein Westwerk ein oder zwei Türme.
Kunstepoche in Europa vor der Romanik. Während der Vorromanik orientierte sich die Kirchenarchitektur zwar an der Antike, es wurden aber einige für die Romanik und Gotik wichtige Stilelemente entwickelt. Etwa den Kreuzgang, die Vierung, das Westwerk, oder die Kirchtürme.
Das Wort kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: Das Gerollte.
Es handelt sich hierbei um ein spiral- oder schneckenförmiges Element, dass etwa bei den ionischen Säulen in der Antike verwendet wurde. Auch im Barock erfreuten sich Volunten einer hohen Beliebtheit.
Turm über der Vierung einer Kirche.
Raum einer Kirche, der beim Zusammentreffen des Hauptschiffes mit dem Querschiff entsteht.
Andere Bezeichnung für das Querschiff.
Beim Strebewerk handelt es sich um ein System von Strebepfeilern und Strebebögen um die Seitenkräfte der Wände des Seitenschiffs abzuleiten. Verwendet wird das Strebewerk seit der Romanik, ihren Höhepunkt fand es jedoch in der Gotik, da dort die Wände immer dünner wurden und diese so die Kräfte nicht ausgehalten hätten.
Eine seit der Gotik eingesetzte Bogenform die im Gegensatz zum Rundbogen näher am Kräfteverlauf liegt und so größere Fenster ermöglicht hat.
Vom Hauptschiff an den Seiten durch Säulen oder Pfeiler abgetrennte Räume. Zusammen mit dem Hauptschiffen bilden die beiden Seitenschiffe das Langhaus.