November 16, 2007 | Fachbegriffe
Die Fuge ist der Abstand zwischen zwei Bauteilen, der in der Regel mit einem speziellen Mörtel ausgefüllt wird. Dehnungsfugen dienen als Puffer, wenn sich Bauteile durch Temperaturunterschiede (Sommer, Winter) leicht ausdehnen oder zusammenziehen.
May 22, 2007 | Kunstepochen
Hier eine Auflistung der Kunstepochen. Alle Zeitangaben ungefähr. Viele Epochen überschneiden sich etwa.
- Romanik: 1000 - 1250
- Gotik: 1150 bis 1500
- Renaissance: 1400 - 1600
- Barock: 1600 bis 1750
- Klassizismus: 1770 - 1830
- Historismus (1840 - 1900)
- Jugendstil: 1890 - 1910
- Futurismus
- Bauhausstil
- Konstruktivismus
- Brutalismus
- Postmoderne
- Dekonstruktivismus
- Supermodernismus
February 27, 2007 | Fachbegriffe
Kapitell in Form – der Name sagt es schon – eines Würfels. Die Ecken sind unten in der Regel abgerundet.
February 27, 2007 | Fachbegriffe
Beim Westwerk handelt es sich um einen selbstständigen Gebäudeteil, der dem Kirchraum vorgelagert ist. Im Erdgeschoss ist eine Durchgangshalle und im Obergeschoss oft eine sich zum Kirchraum öffnende Empore zu finden. Meistens hat ein Westwerk ein oder zwei Türme.
February 27, 2007 | Kunstepochen
Kunstepoche in Europa vor der Romanik. Während der Vorromanik orientierte sich die Kirchenarchitektur zwar an der Antike, es wurden aber einige für die Romanik und Gotik wichtige Stilelemente entwickelt. Etwa den Kreuzgang, die Vierung, das Westwerk, oder die Kirchtürme.
February 27, 2007 | Fachbegriffe
Das Wort kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: Das Gerollte.
Es handelt sich hierbei um ein spiral- oder schneckenförmiges Element, dass etwa bei den ionischen Säulen in der Antike verwendet wurde. Auch im Barock erfreuten sich Volunten einer hohen Beliebtheit.
February 27, 2007 | Fachbegriffe
Turm über der Vierung einer Kirche.
February 27, 2007 | Fachbegriffe
Raum einer Kirche, der beim Zusammentreffen des Hauptschiffes mit dem Querschiff entsteht.
February 27, 2007 | Fachbegriffe
Andere Bezeichnung für das Querschiff.
February 27, 2007 | Fachbegriffe
Beim Strebewerk handelt es sich um ein System von Strebepfeilern und Strebebögen um die Seitenkräfte der Wände des Seitenschiffs abzuleiten. Verwendet wird das Strebewerk seit der Romanik, ihren Höhepunkt fand es jedoch in der Gotik, da dort die Wände immer dünner wurden und diese so die Kräfte nicht ausgehalten hätten.